Warum mehrsprachiges Publizieren deine Inhalte, Routen und Provider-Entscheidungen unter deiner Kontrolle lassen sollte.
Übersetzung ist Infrastruktur, keine Falle
Eine mehrsprachige Website wird Teil der zentralen Publishing-Infrastruktur eines Unternehmens. Übersetzungen, lokalisierte URLs, Glossar-Entscheidungen und Sichtbarkeit in Suchmaschinen dürfen nicht verschwinden, nur weil sich ein Abonnement ändert.
Deepglot folgt deshalb einem klaren Prinzip: Übersetzungen bleiben für das Projekt zugänglich, lassen sich exportieren und können über die WordPress-Integration ausgeliefert werden, ohne jeden Seitenaufruf zu einem neuen Übersetzungskauf zu machen.
Wahlfreiheit beim KI-Provider
Websites unterscheiden sich bei Qualitätsanspruch, Kostenprofil und Datenschutzgrenzen. Deepglot unterstützt mehrere Provider und kompatible Gateways, damit der Publishing-Prozess nicht dauerhaft an einen einzelnen Modellanbieter gebunden ist.
Diese Offenheit ermöglicht auch einen selbst gehosteten Weg für Teams, die Infrastruktur und Datenverarbeitung noch stärker kontrollieren müssen.
Ein WordPress-first-Workflow
Das Plugin übersetzt die gerenderte Website, hält Ergebnisse nahe an WordPress im Cache und unterstützt mehrsprachige Routen sowie hreflang-Ausgaben. Redakteurinnen und Redakteure können Ergebnisse prüfen und korrigieren, statt maschinelle Ausgaben als unveränderlich zu behandeln.
Das Ziel ist einfach: Mehrsprachig publizieren, ohne den bewährten Content-Prozess aus der Hand zu geben.